Buswartehäuschen, Lampen und Regenrückhaltebecken stehen schon

Entwicklung „In den Weingärten“:  Gewobau hat ersten Teilbereich abgeschlossen und mit der Erschließung des zweiten Teilbereichs begonnen

Gewobau-In-den-Weingärten

Auf dem Plateau vor dem Ortsteil Bosenheim entsteht derzeit Bad Kreuznachs größtes zusammenhängendes Wohngebiet "In den Weingärten".

Es ist das derzeit größte Neubaugebiet in der Stadt: Das neue Viertel „In den Weingärten“ im Südosten der Stadt verzeichnet rege Bautätigkeit und entwickelt sich zu einem grünen Wohngebiet. Erschließungsträger ist die städtische Wohnungsbaugesellschaft Gewobau, die im nunmehr zweiten Bauabschnitt in zwei Abschnitten eine Gesamtfläche von 144.000 m2 erschließt. Der erste Teilbereich konnte mit dem Lückenschluss der Dürerstraße im April und der Fertigstellung des Regenrückhaltebeckens im Mai 2019 vollständig abgeschlossen werden. Die Bad Kreuznacher Stadtwerke haben bereits die Straßenbeleuchtung in Betrieb genommen und Glasfaser für schnelles Internet gelegt.

Jetzt plant die Wohnungsbaugesellschaft, die ihr Portfolio neben der Vermietung und dem Neubau von Wohnungen strategisch auf die Erschließung von Bauland und den Vertrieb von Grundstücken erweitert hat, die infrastrukturelle Anbindung des zweiten Teilbereichs. Dazu wurde unter anderem ein Regenrückhaltebecken errichtet, um den Abtransport des Oberflächenwassers im terrassenförmig angelegten Baugebiet zu gewährleisten. 

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Gewobau-Geschäftsführer: Eindeutige Entlastung

Rechnungshof Rheinland-Pfalz sieht Feststellungen gegen Karl-Heinz Seeger als „erledigt“ an / Prüfung ist abgeschlossen

Der Rechnungshof hat die Prüfung der Gewobau abgeschlossen und betrachtet alle Feststellungen, die sich gegen den Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger richteten, als erledigt. Dies hat der Landesrechnungshof mit Schreiben vom 25. April 2019 schriftlich mitgeteilt.

Sukzessive waren im Laufe von eineinhalb Jahren die Forderungen des Rechnungshofs von unternehmerischer Seite beleuchtet, abgewägt und beantwortet worden. Insgesamt gibt es vier Berichte des Landesrechnungshofs und mehrere Stellungnahmen der Gewobau. Seitens des Rechnungshofs handelt es sich demnach um einen ersten Prüfungsentwurf mit 86 Feststellungen, den darauffolgenden eigentlichen Prüfbericht mit nur noch 68 Feststellungen, eine weitere Stellungnahme der Gewobau, welche die Rechnungsprüfer in einem Bericht mit dann nur noch 22 Feststellungen berücksichtigten und schließlich das abschließende Schreiben vom 25. April 2019, mit dem der Rechnungshof die Prüfung als abgeschlossen erachtet.  

Die Gewobau hat die intensive Prüfung, die sich über den Zeitraum von zehn Jahren und länger erstreckte, sowie deren Ergebnis zum Anlass genommen, die gängige Praxis im Unternehmen hinsichtlich ihrer Effizienz zu optimieren. „Es gab durchaus Empfehlungen, die wir dankend angenommen und umgesetzt haben, etwa zur Sicherheit und Klimatisierung des Serverraums oder der Reisekostenabrechnung. In anderen Punkten gibt es nach wie vor eine andere Regelung als vom Rechnungshof vorgeschlagen, etwa bei der Forderung einer Mietkaution. Diese wird nur bei negativer Schufa-Auskunft eines Bewerbers erhoben, was auch der Aufsichtsrat beschlossen hat.  

Was insbesondere die Person des Geschäftsführers betrifft, so sieht der Rechnungshof seine Kritik und Zweifel ausgeräumt. Die Haltung des Rechnungshofs ist eindeutig: „Die Prüfungsfeststellungen (…) stufen wir als erledigt (…) ein.“  

Für Karl-Heinz Seeger ist das erneute öffentliche Schreiben von Wilhelm Zimmerlin gleich mit mehreren Fragezeichen versehen: „Warum bezieht sich Herr Zimmerlin stets nur auf den ersten Prüfbericht aus dem November 2017 und lässt außen vor, dass es weitere, aktuellere Berichte gibt? Warum spricht er in diesem Schreiben despektierlich vom „Sprecher der Gewobau“ anstatt von der Person des Geschäftsführers? Weiterhin schreibt Herr Zimmerlin, die Gewobau habe es nicht geschafft, die Prüfexperten von ihrer Sicht zu überzeugen. Doch, genau das hat sie. Sonst wäre die Prüfung nicht abgeschlossen und die diskutierten Punkte nicht als „erledigt“ eingestuft.“  Besonders stutzig macht den Geschäftsführer der Gewobau der Umstand, dass Zimmerlin zu jeder Zeit von den Ergebnissen des Prüfungsberichts gewusst hat und zudem wusste, dass der Rechnungshof teilweise von einem falschen Sachverhalt ausgegangen ist. Denn zu dieser Zeit war Zimmerlin Aufsichtsratsmitglied der Gewobau. Aus dem Aufsichtsrat ist er erst im Mai 2018 freiwillig ausgetreten. „Jetzt tut er so, als ob Geheimhalterei betrieben worden sei. Das stimmt nicht. Herr Zimmerlin lügt, denn er kannte den Sachverhalt sehr wohl.“

Gewobau-Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger kann ob der erneuten Vorwürfe Zimmerlins nur von einer politisch motivierten, möglicherweise unreifen Uneinsichtigkeit ausgehen. „Die unsachliche Darstellung von Herrn Zimmerlin ist falsch und in der Wortwahl erneut manipulativ. ‚Verheerend‘ ist hier nicht die angebliche Fehlleistung des Geschäftsführers, sondern die Verbissenheit, mit der Herr Zimmerlin weiterhin versucht, der Gewobau einen Schaden zuzufügen.“

 

 

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Restaurant des Herzens: Mit Schaales weitere Herzen gewonnen

Angebot der Gewobau im Begegnungszentrum wird gut angenommen – viele Gäste kommen wieder

 

Einmal im Monat „öffnet“ seit April das „Restaurant des Herzens“ im Korellengarten 23. Frische, regionale Zutaten werden zu einem einfachen, aber schmackhaften Drei-Gänge-Menü verarbeitet, unter fachmännischer Anleitung von Franz-Xaver Bürkle und mit vereinten Kräften der Gäste aus dem Stadtteil und der Nachbarschaft. „Wir wollen mit dem Angebot Nachbarn untereinander besser vernetzen und den Zusammenhalt im Quartier stärken“, sagt GEWOBAU-Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger. „Außerdem macht es einfach Spaß, gemeinsam etwas zu kochen und miteinander in netter Gesellschaft Zeit zu verbringen.“

Nach Hähnchenbrust, Reh und Geschnetzeltem stand zuletzt eine Hunsrücker Spezialität auf der Menükarte: „Schaales“ oder „Schales“, wie die meisten sagen, wird im gusseisernen Bräter aus frisch geriebenen Kartoffeln zubereitet, mit Dörrfleisch und Zwiebeln zu einem Puffer vermengt, mit knuspriger Kruste überbacken und mit selbstgemachtem Apfelmus serviert. 

Fan reist aus Norheim an

Franz-Xaver Bürkle verrät den Gästen und Küchenhelfern gern seine Tricks, ordnet die Gerichte regionaltypisch ein und sorgt mit Witz und Charme für einen reibungslosen Ablauf in der Küche. Die „Teams“ an der Reibe, am Dessert-Buffet und an der Salat-Bar haben eine Menge Spaß. Sogar aus Norheim ist ein erklärter Bürkle-„Fan“ für den „Schaales“ angereist.

Ganz nebenbei kommt man unter Tisch- und Topf-Nachbarn ins Gespräch. „Ein Spielenachmittag wäre doch auch mal schön“, „Hier könnten wir doch auch unser Tanztraining halten“ – der Austausch vor und während dem Essen ist rege. Viele der Gäste sind von Anfang an dabei, aber es kommen auch immer wieder neue. Und auch für Muslime im kulturell vielfältigen Stadtteil Süd-Ost ist der „Schaales“ unproblematisch: Bürkle zaubert flugs eine Variante ohne Dörrfleisch, in einer Extra-Pfanne. 

Hauptsache „regional“

„Kochen ist keine todernste Sache und Köche keine Chorknaben“, sagt Bürkle, der immer für einen Spaß zu haben ist. Deshalb ist es im auch wurscht, ob der Schaales nun ein Hunsrücker oder saarländisches Original ist, „Hauptsache regional“ bleibt Bürkles Devise.  

Am 6. September „öffnet“ das Restaurant des Herzens erneut: Selbstgemachte Markklößchen-Suppe, Gesottener Tafelspitz vom Kalb und „arme Ritter“ mit Vanillesauce stehen auf der Speisekarte. Wer möchte, meldet sich an und schaut vorbei: Ab 16 Uhr geht’s los, gegen 20 Uhr wird das Essen serviert.

Anmeldungen unter Tel. 0671-841-84-10 oder n.schauer@gewobau.net.

 

 

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Restaurant des Herzens – Schaales und Schmankerl

Am Freitag, 5. Juli, öffnet wieder das "Restaurant des Herzens" im Begegnungszentrum Korellengarten. 
Bewohner des Stadtteils Süd-Ost treffen sich mit Franz-Xaver Bürkle und dem Geschäftsführer der Gewobau, Karl-Heinz Seeger, zu einer geselligen Kochrunde mit anschließendem gemeinsamen Abendessen. 

Auf der Menükarte steht dieses Mal das Kartoffelgericht "Schaales", eine Spezialität aus Saarland und Hunsrück, die in etwas abgewandelter Form auch unter dem Namen "Dibbelabbes" bekannt ist. 
Es besteht aus geriebenen Kartoffeln, die in einem Bräter oder auf einem Blech zu einem Auflauf gebacken werden. Dazu isst man Apfelmus.

Die Herkunft des Gerichts wird im Saarland verortet, aber auch im Hunsrück und an der Mosel ist der krosse Kartoffelpuffer-Auflauf aus dem Ofen berühmt und wird regional unterschiedlich zubereitet. Ursprünglich ein jüdisches Gericht, so wird erzählt, wurde für das Anbraten Rindernierenfett verwendet. 

Aber es geht auch mit pflanzlichen Fetten und Ölen. "Ein klassisches Raps- oder Sonnenblumenöl reicht völlig aus", sagt Profikoch Franz-Xaver Bürkle. Er hofft auf viele helfende Hände, denn die Kartoffeln müssen sehr fein gerieben werden. Davor erwartet die Gäste ein sommerlicher Salat aus Gartengemüse, als Nachspeise gibt es einen leichten Beerennachtisch. "Ein Schmankerl" wie Franz Bürkle gern sagt. Klassischer Riesling und Grau-Burgunder vom Weingut Finkenauer runden das Drei-Gänge-Menü sensorisch ab. 

"Für uns ist das Restaurant des Herzens eine Herzensangelegenheit", fasst Karl-Heinz Seeger die Idee des Gemeinschaftsprojektes zusammen. Im Sinne eines Nachbarschaftsdinners wie in Holland (Resto van Harte) oder einer Wohltätigkeits-Veranstaltung wie in Frankreich (Restos du Coeur) sollen Menschen im Stadtteil in Gesellschaft kommen und sich untereinander besser kennenlernen und vernetzen.

Das monatliche Angebot im Begegnungszentrum Korellengarten wird bereits von einigen Gästen genutzt und soll zum Selbstläufer im Quartier avancieren. Die Gewobau unterstützt das Projekt und leistet eine Anschubfinanzierung. Schirmherrin des "Restaurant des Herzens" ist die Aufsichtsratsvorsitzende und Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer.

Mieter und Mieterinnen der Gewobau, aber auch alle anderen Bewohner des Stadtteils Süd-Ost sind herzlich eingeladen. Das Essen wird über einen freiwilligen Kostenbeitrag finanziert, Bürkle, Seeger, Stadttteilverein und die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Gewobau leisten gemeinsam mit den Gästen ehrenamtlich Küchendienst. "Wir freuen uns über alle, die mitmachen und mithelfen", sagt Karl-Heinz Seeger.

Teilnehmer und Teilnehmerinnen melden sich bitte bei Frau Schauer, n.schauer@gewobau.net oder Tel. 0671-841-84-10 mit Namen und Anzahl der Personen an. 

 

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Sommerfest und ein weiterer Spatenstich

Unser Geschäftspartner, die Frankfurter Entwicklungsgesellschaft bpd und ihr Vertriebspartner, die Sparkasse Rhein-Nahe, feierten den symbolischen Spatenstich des zweiten Bauabschnitts "Im Wingert" mit einem Sommerfest. Eine wunderbare Gelegenheit, die künftigen Nachbarn kennenzulernen.

Auch Dr. Heike Kaster-Meurer, Aufsichtsratsvorsitzende der Gewobau und Gewobau-Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger gratulierten ganz herzlich. Beide freuen sich über die gute Entwicklung im Neubaugebiet "In den Weingärten" im Südosten der Stadt Bad Kreuznach.

Die Gewobau erschließt das Gebiet, die bpd hat Grundstücke gekauft und bietet unter anderem preisgünstigen Wohnraum für junge Familien an.
Mehr dazu auf den Seiten der Sparkasse Rhein-Nahe oder auch hier

bpd-sommerfest-2019

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