Spatenstich „In den Weingärten“ – 2. Bauabschnitt

ASpatenstich In den Weingärten BA II.uf dem Plateau zwischen Dürerstraße und Bosenheim geht es ab jetzt zügig voran: Heute feierten rund 25 Gäste mit Anwohnern den Spatenstich. Die Gewobau erschließt hier im Auftrag der Stadt in einem zweiten Bauabschnitt 175 Grundstücke. Rund 60 Grundstücke wurden bereits an die Frankfurter Wohnungsimmobiliengesellschaft BPD veräußert. Der Spatenstich markierte den Vertriebsaufakt für BPD, die rund 60 Einfamilienhäuser bauen wird, darunter zwölf preisgünstige Häuser für ISB-förderbegünstigte Personen. Mehr dazu im Text.

Gewobau und Stadt Bad Kreuznach feierten gemeinsam mit Anwohnern, Grundstückseigentümern, Geschäftspartnern und Planern im Südosten der Stadt den Beginn des zweiten Bauabschnitts „In den Weingärten“. Das gesamte Baugebiet des II. Bauabschnittes umfasst rd. 144.000 m² und wird in zwei Erschließungsabschnitten unterteilt.

Die Stadt beauftragte die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft (Gewobau) mit der Erschließung auf Grundlage eines städtebaulichen Vertrags aus dem Jahr 2014.  „Wir werden in einem ersten Schritt rund 32.000 Quadratmeter erschließen“, erläuterte Gewobau-Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger; der sich freut, dass die Teil-Umlegung  seit Mitte Juni 2017 rechtskräftig und damit unwiderrufbar ist. Für Grundstückskäufer und Bauherren bedeute dies eine notwendige Planungssicherheit.

Die Gewobau wird die die erschlossenen Baugrundstücke zu einem voraussichtlichen Preis von 250 Euro pro Quadratmeter anbieten und bei der städtebaulichen Anordnung des Wohngebiets federführend sein. Weitere 61 Einfamilienhäuser realisiert die Wohnimmobilienentwicklungsgesellschaft bpd aus Frankfurt.  50 Baugrundstücke sind in Privatbesitz.

„Der Südosten der Stadt ist jetzt unser größtes, zusammenhängendes Wohngebiet, und dieses wird sehr schön werden“, freute sich Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer über die gute Entwicklung. Gerade jungen Familien, die beruflich oft in Richtung Mainz und Frankfurt orientiert seien, biete die günstige Lage eine rasche Verbindung ins Rhein-Main-Gebiet und gute Infrastruktur. So seien zwei Kindergärten sowie Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe. Auch eine Busanbindung ist vorhanden.

In der Diskussion ist, ob eine neue Grundschule „In den Weingärten“ für die Kinder im Südosten der Stadt errichtet wird. Auch landschaftlich dürfte das neue Baugebiet dank seiner Plateau-Lage bei Einheimischen wie Zugezogenen punkten. In durchgängig leicht steigendem Gelände werden die Straßen und Häuser wie in einer Gartenstadt angelegt werden können, „mit viel Grün im öffentlichen und privaten Raum und freier Sicht auf den Rheingau und das Nahetal“, kündigte Gewobau-Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger an, der sich mächtig auf die bevorstehende Aufgabe freut. Mit der Frankfurter BPD Immobilienentwicklung GmbH haben wir ein innovatives und erfahrenes Unternehmen als Partner gefunden: „Wir sind stolz darauf, gerade dieses Projekt erstmals in Bad Kreuznach zu bauen“, freut sich Stefan Messemer, Niederlassungsleiter BPD Immobilienentwicklung Frankfurt. BPD kaufte das Grundstück von der Gewobau und realisiert zwölf preisgünstige Häuser für ISB-förderbegünstigte Personen. „Wir erfüllen damit auch einen sozialen Auftrag“, betont Messemer weiter. Insgesamt entstehen auf BPD-Seite 28 individuelle Reihenhäuser sowie 32 moderne Doppelhaushälften. Verantwortliche Projektentwicklerin ist Feodora Wolff.

Beim Spatenstich kamen die Gastgeber auch mit den Anwohnern ins Gespräch, die sich für die weitere Entwicklung der Gebietslage „In den Weingärten“ interessierten. Mit einer Querverbindung werde nahtlos an die Dürerstraße angeschlossen. Der nun erfolgende Bauabschnitt betrifft den Lückenschluss „Dürerstraße“, die Flächen zwischen Dürerstraße und Bestandsbebauung sowie die übrigen Grundstücke, die an die Dürerstraße grenzen. Die Ausschreibung der Bauleistungen für diesen ersten Erschließungsabschnitt fand über das Bad Kreuznacher Büro Gaul Ingenieure statt. Die Submission erfolgte am 19. Juni 2017.

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„Zukunftswerkstatt Shared Economy“ – Ergebnisse der Studie „Teilen, Tauschen und Leihen im Quartier“

Wunschliste: Kiosk für den Bürgerpark und eine Toilette

Allein 30 Spielpätze betreibt die Gewobau als gemeinnützige Einrichtung im Quartier Süd-Ost. Hier gibt es die Ostereisuche, das Nikolausfest, den Nachbarschaftstreff oder den Frauentreff des Stadtteilvereins, der im Begegnungszentrum Korellengarten 23 Räume der Gewobau angemietet hat. Dort finden auch Deutschkurse der VHS und das Mikro-Programm „Jugend stärken im Quartier“ des IB statt. Eine Vielzahl von Begegnungsmöglichkeiten und Kontakt zum Nachbarn: „Im Stadtteil Süd-Ost ist Teilen, Tauschen und Leihen unter Nachbarn durchaus ein Thema“, freute sich Gewobau-Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger. „Und ausbaufähig!“

Das zeigt die Fallstudie, die die Bergische Universität Wuppertal in Kooperation mit der Fachhochschule Erfurt im Rahmen eines Forschungsprojektes des Bundesforschungsministeriums durchführte. 1000 Mieter wurden Anfang Februar per anonymen Fragebogen um ihr Mitwirken gebeten, 129 antworteten – durchaus im üblichen Rahmen, wie Projektleiter Michael Heinze feststellte. Im Rahmen einer Zukunftswerkstatt im Begegnungszentrum stellte er die Studie vor.

Diejenigen, die geantwortet haben, sind weniger wohlhabend und haben einen mittleren, tendenziell geringeren Bildungsabschluss. Auffällig: Der hohe Anteil an Migrationshintergrund. Zwar sei die Studie nicht repräsentativ und Gewobau-Mieter stellten auch nur ein Teil der Bevölkerung im Stadtteil, dennoch bildeten die Ergebnisse folgendes deutlich ab: Wenn die Angebote der Gewobau genutzt werden, sind die Mieterinnen und Mieter sehr zufrieden damit. Aber ein hoher Anteil nutzt die Angebote auch nicht und vielen Mietern sind sie nicht bekannt. In der „Zukunftswerkstatt Shared Economy“ mit der Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Heike Kaster-Meurer und Gewobau-Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger wurden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Workshops nach Vorstellung der Studie konkret.

Hier eine Zusammenfassung der Vorschläge. Gewünscht werden:

Im angrenzenden Bürgerpark:

  • Kiosk mit günstigem Essen- und Trinken-Angebot und Sitzgelegenheiten als Treffpunkt sowie eine Toilette
  • Bürgerfest
  • Filmabend
  • Flohmarkt im Sommer
  • Grillplatz
  • Ein mobiles Repair-Café analog zum Pariser Viertel.

Auf dem Erich-Heckel-Spielplatz:

  • Sitzplatz im Schatten für die ältere Generation, ebenfalls Toiletten

Im Begegnungszentrum oder anderweitig im Stadtteil:

  • Lagerräume
  • Sportangebote für Senioren
  • Eine Ehrenamtsbörse, z.B. für Leih-Omis
  • Gemeinsames Kochen
  • Mittagessen-Tausch
  • Senioren- oder Anwohnercafé
  • Einen Ansprechpartner oder eine Ansprechpartnerin für die Räumlichkeiten.

Gemeinsam überlegt wurde, wie die Angebote besser kommuniziert werden können, beispielsweise durch einen Aushang, aber auch durch mehr Werbung durch den Stadtteilverein. Die Mieterbefragung ergab, dass die meisten sich im Moment über die Presse über das Angebot informierten. Ein wesentlicher Faktor zum Erfolg der Idee „Teilen, tauschen, leihen im Quartier“: Das Einbinden der Jugend, ähnlich wie im Pariser Viertel und mehr ehrenamtliches Engagement. Das will der Stadtteilverein verstärkt in Angriff nehmen, sagte Günter Meurer, neuer zweiter Vorsitzender des Vereins. Angebote wie das Ostereiersuchen auf dem Erich-Heckel-Spielplatz seien bisher gut angenommen worden, auch das – eingeschlafene – Stadtteilfest soll es dieses Jahr wieder geben. Das ist auch im Sinne der Oberbürgermeisterin und Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Heike Kaster-Meurer: „Die Gewobau kann das nicht allein stemmen, zumal hier ja auch viele wohnen, die keine Gewobau-Mieter sind.“

Die Gewobau, die sich nach vielen Jahren des Engagements aus der vordersten Reihe der Vereinsspitze zurückgezogen hatte, bleibt weiterhin im Begegnungszentrum aktiv als Vermieterin der Räume – oft zu Selbstkostenpreis. Ein entsprechender Aushang soll freie Belegzeiten deutlich machen. Da die Anbindungen durch ÖPNV von den Befragten als gut bewertet wurden, gibt es gemeinsame Überlegungen der Gewobau und der Stadtwerke, ein Car-Sharing-Angebot für Gewobaumieter als gemeinsames Projekt zu erproben, kündigte Karl-Heinz Seeger an.

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Vortragsabend im PuK fand großes Interesse lokaler Bündnispartner für bezahlbaren Wohnraum

9. Mai 2017 Das „Bauen und fördern“ in Bad Kreuznach vernetzen

Vortragsabend im PuK fand großes Interesse lokaler Bündnispartner für bezahlbaren Wohnraum

Das Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen in Rheinland-Pfalz hat  sich zum Ziel gesetzt, mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und bestehenden bezahlbaren Wohnraum zu erhalten. Stadt Bad Kreuznach und Gewobau stellen sich ihrer Verantwortung im Stadtgebiet und bündelten das Know-how lokaler Akteure in einer Vortragsreihe, die vor allem private Investoren, aber auch junge Familien und Bauwillige über Förderprogramme, zinsverbilligte Darlehen und die Anpassung an Mietstufen sowie kreative Beispiele aus der Praxis informierten. Unter dem Motto „Bauen und fördern“ wurde das PuK zur Bühne der aktuellen Förderkulisse  des sozialen Wohnungsbaus.  Die Veranstaltung fand unter anderem große Beachtung bei Dr. Ulrich Link, Vorstandsmitglied der ISB Rheinland-Pfalz.

„Wir unterstützen private Investoren gern und liefern in dieser Veranstaltung wichtige Informationen darüber, welche Fördermöglichkeiten es gibt und wie man diese beantragt und wer die regionalen Ansprechpartner sind. Gerade in der Altstadt ist es der Stadt wichtig, Wohnraum im Sinne einer positiven Innenstadtentwicklung zu fördern und Mieten trotzdem bezahlbar zu halten. Wir realisieren zum Beispiel das Projekt in der Gerbergasse gemeinsam mit der Gewobau Bad Kreuznach. Aber auch private Bauherren sind eingeladen, sich zu engagieren. Ich wünsche mir, dass es uns gelingt, das Interesse privater Investoren zu gewinnen um gemeinsam ein lebenswertes und bezahlbares Wohnumfeld für alle Bürger in Bad Kreuznach zu schaffen." Mit diesen Worten begrüßte Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster Meurer neben zahlreichen geladenen Gästen die externen Vortragenden Alexandra Wüst (ISB Rheinland-Pfalz) und Andreas Peters (Sparkasse Rhein-Nahe). Aus der Stadtverwaltung berichtete Benedikt Blanz, welche Fördertöpfe der Bauwirtschaft derzeit zur Verfügung stehen und welche Bedingungen an eine solche Förderung aus Landes- und Bundesmitteln geknüpft sind.

Karl-Heinz Seeger, Geschäftsführer der Gewobau, ergänzte den Vortragsabend um Beispiele aus der Praxis, wie etwa den Ausbau von Dachgeschosswohnungen im Korellengarten, wo 2016 und Anfang 2017 mit Fördermitteln der ISB schnellstmöglich neuer Wohnraum für geflüchtete Menschen geschaffen wurde.  Mit der Arrondierung einer bestehenden Bebauung in der Gerbergasse setze die Gewobau durch Modulbauweises innerhalb der historischen Altstadt wichtige städtebauliche Akzente und sorge für ein qualitativ gutes Angebot in dicht besiedeltem Raum. Lösungen für Müllaufbewahrung, Parkplätze oder Grünflächen müssten bei Investitionen ebenso berücksichtigt werden wie die räumliche Ausstattung der Wohnungen. „Ich wiederhole meine Forderung aus dem vergangenen Jahr“, so Seeger; „Wir müssen anders bauen und auch das Wohnumfeld stärker mit einbeziehen“ 

„Als regional verwurzeltes Kreditinstitut ist es unser Bestreben, die wirtschaftliche Entwicklung der Region  zu fördern und zu unterstützen. Deshalb engagieren wir uns auch in zahlreichen Projekten zur Erschließung von neuen Wohn-und Gewerbegebieten in unserem Geschäftsgebiet“, erläuterte Andreas Peters, stellvertretender Vorsitzender der Sparkasse Rhein-Nahe und nannte als Beispiel die Beteiligung des Kreditinstituts an der Bad Kreuznacher Entwicklungsgesellschaft ( BKEG), die militärisch genutzte Flächen im Stadtgebiet im Rahmen der Konversion erfolgreich zu Gewerbe- und Wohnflächen umwandelte.  Aber auch die Sanierung historischer, alter Ortskerne und Stadtteile sei für die Steigerung der Attraktivität der einzelnen Städte und Gemeinden sowie der gesamten Region von sehr großer Bedeutung. „Deshalb unterstützt die  Sparkasse Rhein-Nahe auch die jetzt von der Stadt Bad Kreuznach ergriffene Initiative zur Entwicklung der alten historischen Neustadt“, betonte Peters und kündigte die Zusammenarbeit mit weiteren starken Partnern im Stadtentwicklungsprozess an.

„Für Haushalte mit niedrigen und mittleren Einkommen ist es schwieriger geworden, bezahlbaren Wohnraum zu finden, auch weil die Zahl der Wohnungen mit Miet- und Belegungsbindungen gesunken ist“, erklärte Alexandra Wüst, Kundenbetreuerin Wohnraum von der ISB. „Investitionen im sozialen Mietwohnungsbau in der Stadt Bad Kreuznach fördert die ISB deshalb mit Tilgungszuschüssen von bis zu 25 Prozent des Grunddarlehens. Die Förderung richtet sich an Unternehmen und private Investoren, die Mietwohnungen errichten und bereit sind, insbesondere an Haushalte mit niedrigem Einkommen zu vermieten.“

Den Investoren, Eigentümern und Bauwilligen stehen außerdem die speziellen Töpfe der Städtebauförderung aus den Programmen „Aktive Stadt“, „Soziale Stadt“ und „Stadtumbau West“ zur Verfügung, berichtete Abteilungsleiter Benedikt Blanz. In der Regel seien Zuschüsse bis zu 50.000 Euro zu erwarten.  „Über die „Stadtsanierung“ gibt es „bei der richtigen Herangehensweise auch noch Geld vom Finanzamt zurück“, ergänzte Blanz. Er empfiehlt Antragstellern jedoch dringend, alles vorher rechtzeitig mit der Abteilung Bauverwaltung des Stadtbauamtes abzuklären und ein persönliches Beratungsgespräch zu vereinbaren (siehe Info).
Das Thema „Bauen und fördern“ brachte die Gäste auch nach der Veranstaltung miteinander ins Gespräch. Im Ausstellungsraum des Puppentheaters wurden Kontakte geknüpft und Netzwerke für ein lokales Bündnis der Wohnungswirtschaft für bezahlbaren Wohnraum gestärkt.  „Wir werden den Austausch weiterhin ermöglichen“, zog Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer ein positives Fazit. Bezahlbarer Wohnraum bleibe ein wichtiges Thema auf der städtischen und politischen Agenda.

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Ostereiersuche Erich Heckel-Platz am Ostermontag 2017

An Ostermontag haben wir mit Stadtteilverein und Gewobau zur traditionellen Ostereiersuche auf dem Erich-Heckel-Spielplatz eingeladen. 200 Ostertüten warteten darauf, von den Kindern entdeckt zu werden, für jedes Kind gab es eine Tüte.

Darüber freute sich auch der neu aufgestellte Vorstand des Stadtteilvereins Süd-Ost Bad Kreuznach e.V., der dieses Jahr erstmalig in die Rolle des Osterhasen schlüpfte und die beliebte Veranstaltung im Stadtteilgebiet organisierte. Auch die Gewobau, deren Mieter in diesem Stadtteil leben, war wie jedes Jahr maßgeblich an der Aktion beteiligt: Die Ostertüten wurden von den Auszubildenden der Gewobau liebevoll zusammengestellt und eigenhändig gepackt.

Gewobau-Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger wünschte den im Stadtteil lebenden Kindern und Eltern viel Spaß bei der Ostereisuche.

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Frühlingssonntag auf dem Kornmarkt

Beim Frühlingssonntag auf dem Kornmarkt wurden nicht nur nette Kontakte geknüpft, sondern auch Grundstücke vermarktet. So informierte die Gewobau über aktuelle Vorhaben, wie das Baugebiet „In den Weingärten“. „Wir haben die Halbzeit in den Weingärten erreicht und können uns nun auf den zweiten Bauabschnitt freuen“, erläuterte Gewobau-Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger.

Insgesamt sieht das Baugebiet im Südosten Bad Kreuznachs 300 Grundstücke vor, wovon die bpd Immobilienentwicklung Frankfurt, bewährter Partner der Gewobau, 63 Grundstücke für Reihen- und Doppelhausbebauung vorhalten wird. Weitere ca. 50 Baugrundstücke sind in privater Hand. Die komplette Erschließung und Vermarktung der Einzelgrundstücke erfolgt über die Gewobau.

Je nach Ausschreibungsergebnis rechnet Seeger mit einem Quadratmeterpreis von € 195,- bis 250,- Besonderen Wert legt Seeger auf die innerstädtische Qualität des Wohnviertels: Da sich die Ausgleichsflächen allesamt innerhalb des Wohngebiets befinden und das Gelände stetig um einen Grad von zehn Prozent sanft ansteigt, entsteht auf dem Plateau vor Bosenheim eine Gartenstadt-Siedlung mit Blick auf Rheingau und das Nahetal, schneller Verkehrsanbindung zu Rhein-Main, Anschluss an den privaten und öffentlichen Personen-Nahverkehr.

„Gute Infrastruktur. Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und ein Reggio-zertifizierter Kindergarten prädistinieren das Gebiet für junge Familien und Mehr-Generationen-Wohnen“, informierte Seeger im Rahmen eines Pressegesprächs mit den Ausrichtern des Frühlingssonntags.

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